Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

15.11.2002

Lehrer gehen frühzeitig in Pension

Die Hälfte der Lehrer geht frühzeitig in Pension. Bei den Hochschullehrern ist das anders: Diejenigen, die bis 68 statt bis 65 an der Uni arbeiten dürfen, haben ein permanentes Lächeln um die Lippen, andere wandern im Pensionsalter in die USA aus, um dort eine zweite Karriere zu starten. Woran liegt das? Sind die Schüler doch anstrengender als die Studierenden, ist der Job an der Uni nicht so stressig?


Kommentare

21.11.2012, 03:08 Uhr von William

qlrQehVMKOGNh

da ich des f6fteren dienstlich auf hnloglaed zu tun habe und schon mehr als einmal nicht rechtzeitig, witterungsbedingt, die insel wieder verlassen konnte, we4re ich sehr daffcr, ein neues hochseetaugliches schiff zum einsatz zu bringen. Dagegen die idee hnloglaed mit seiner sanddfcne wieder zu vereinen, finde ich nicht so gut. Das we4re ein erheblicher eingriff in die natur und wfcrde den ursprfcnglichen charakter beider inselteile sehr vere4ndern.

20.11.2002, 21:25 Uhr von Nicht-so-wichtig

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Hefi hat doch das Stichwort gegeben :-). Die Profs reißen sich halt kein Bein aus. Die Lehrer zwar auch nicht, aber die Schüler machen halt doch mehr Stress, wir bleiben zu Haus.