Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

31.12.2002

So!

Die Weihnachtswünsche habe ich mal rausgeschmissen, ist auch schon Geschichte und für das Archiv eher belanglos. Jetzt ist also das neue Jahr an der Reihe. Es soll das Jahr des Schafes sein, was bei vielen Assoziationen wecken dürfte. Bin ich eines? Habe ich nicht schon 2002 etliche erleben dürfen? Werden Schafe nicht bisweilen verkannt? Auf jede der drei Fragen weiß Hefi auch keine so rechte Antwort. Wer Frage 1 bejahen sollte, dem sei auf jeden Fall geraten, dies auch bei Frage 3 zu tun. Für das Jahr des Schafes wünscht RH Ihnen, dass Sie viel Schwein haben.


Kommentare

19.04.2012, 14:59 Uhr von Chakira

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BIN ICH?Ffcr dich bin ich mutig,sagst du – ich kann es nicht nachvollziehenffcr ihn bin ich ganz sedonbers,grenzenlose Begeisterung – seine Empfindung erreicht mich nicht ffcr sie rede ich zu viel,hilfloses Schweigen – kfcnstliche Pausen als mein Madf ffcr sieffcr manchen bin ich arrogant,heimliche Ablehnung – von mir erffchltffcr uns leiste ich viel,wohlwollende Anerkennung – mein Labsalffcr euch frage ich zu viel,eure vere4rgerte Miene – meine Auslegungffcr andere bin ich Kamerad,Treue und Verle4dflichkeit – oft stodfe ich an meine Grenzenffcr manche bin ich Vorbildihr Bild von mir Wunschvorstellung von Ste4rkeffcr viele bin ich sichtbar,viele Ansichten – ist auch nur eine passende dabeiffcr alle bin ich etwasffcr jeden etwas anderesffcr mich bin ich ratlosbin ich, was andere von mir erwarten?bin ich, was andere in mir sehen?bin ich, was von ihnen bei mir ankommt? mein Selbstverste4ndnis nur ein Widerhall ihrer Empfe4ngnis?meine Wahrnehmung nur doppelt gespiegelte Wirklichkeit?mein Handeln nur vorauseilender Gehorsam?bin ich nicht immer dieselbe?Im Spannungsfeld zwischen Begeisterung und Ablehnung zerreidft meine Welt.a9 dru10.10.04