Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

09.04.2003

Ronald Schill gibt nicht auf

Geschlossene Heime für Jugendliche, Nervengas für die Polizei, Auseinandersetzungen um Bauwagenplätze: Schill versucht alles, um auf dem Politikfeld Innere Sicherheit zu punkten. Da fehlte nur noch die Videoüberwachung. Und die soll jetzt kommen.


Kommentare

09.04.2003, 11:51 Uhr von Karsten

Es ist nicht nur Schill!

Das schlimme ist, es ist nicht nur Schill. Bei der geplanten Videoüberwachung ist mit dem Segen auch von FDP und SPD zu rechnen, leider. Es muss dringend das Totschlagargument: "Leipzigs Erfolge mit der Videoüberwachung" entkräftet werden!