Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

02.05.2004

Neue Abstimmung online

Die neue Abstimmung rekurriert auf den umstrittenen Beitrag von Leyendecker, bei dem man fast den Eindruck haben mag, dass sein Kollege Prantl nur mühsam sein Entsetzen zu verbergen mag. Nicht anders ist sein dezidiertes Eintreten für den Rechtsstaat anlässlich seiner Erörterung eines sog. Feindstrafrechts zu verstehen. Wir freuen uns auf Ihre Ansicht.
Die vorherige Abstimmung ergab eine weitgehende Zustimmung zur derzeitigen Ausgestaltung des Newsletters (72 %). 18 % sahen indes zu viel Überflüssiges im Newsletter. Solange diese Teile indes nicht zu Lasten der "ernsthaften" Sparten gehen, wollen wir sie doch beibehalten. Die straighten LeserInnen werden souverän über diese scrollen.


Kommentare

07.05.2004, 13:34 Uhr

Der Polemiker hat wieder sein können unter Beweis gestellt

Die Idee, dass Prantl hier entsetzt sein würde, hatte ich auch. Prantls Kommentare sind jedoch, nach meiner Meinung, wesentlich besser begründet als der Artikel von Leyendecker. Wenn Prantl einmal die SZ verlässt und als Gegenwicht zu Leyendecker wegfällt, kündige ich mein Abonnement. Ich bin froh, dass Leyendeckers auffällige Ideen hier mal zur Sprache kommen.