Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

02.05.2005

Rechte Gewalt - streng vertraulich

Neu ist die Meldung nicht, beunruhigend aber ist: Es ändert sich schlicht nicht, dass die Erfassungskriterien rechter Gewalt nicht offengelegt werden und nach wie vor erhebliche Diskrepanzen in der Einstufung existieren. Vertrauen in eine verantwortungsvolle Einschätzung der tatsächlichen Bedrohungslage schafft dies nicht.


Kommentare