Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

29.05.2005

Überwachung rund um die Uhr zur WM 2006

"Die Fußball-WM wird zu einem Feldversuch für neueste Sicherheitstechnik", so Silke Stokar, innenpolitische Sprecherin der Grünen. Und Bundesinnenminister Schily: "Wir werden das so gestalten, dass kein Besucher den Eindruck hat, er lebe in einem Polizeistaat." Die letztere Aussage macht die Sache nicht besser und stellt den Impetus der Videoüberwachung in Frage, vor Straftaten abzuschrecken. Denn wie soll das funktionieren, wenn man von der flächendeckenden Überwachung überhaupt nichts mitbekommt? Zur Beruhigung: Es funktioniert auch nicht bei einer Kommunizierung der Videoüberwachung, wie empirsche Untersuchungen bestätigen.


Kommentare

19.04.2012, 18:10 Uhr von Besima

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Ich sehe ebenso die Option auch nur im Ausbau der eeuenerbarrn Energie. Was spricht da eigentlich gegen? Die noch relativ schwachen Nutzungsgrade, die technischen Mf6glichkeiten, die Investitionskosten ?Vieles ist schon auf den guten Weg gebracht, anderes bewusst verhindert worden. Eines wird mehr und mehr klarer: Viel Zeit ist nicht mehr und wenn nur der Kommerz und die Gier weiterhin im Vordergrund stehen, verlieren wir alle!!!