Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

24.06.2005

eindeutiges Vortum hinsichtlich der unterschiedlichen Vorlesungsstile

80 % der Abstimmenden sehen in diesen unterschiedlichen Vorlesungsstilen einen Gewinn, der nicht harmonisiert/angeglichen werden sollte. Die Frage, die sich mir insoweit stellt: Vielleicht sind die Vorlesungsstile gar nicht so unterschiedlich, so dass die Frage aus diesem Grunde ins Leere lief. Wenn sie aber sehr unterschiedlich wären: Würde das bedeuten, dass man sich einen Teil der Vorlesungen "schenkt", weil der Stil nicht zu einem passt? Oder muss man da als Studierender durch?


Kommentare

24.06.2005, 15:40 Uhr

Welche Stilebene soll`s denn sein?

Die Stile sind recht unterschiedlich. Es läuft wohl darauf hinaus , dass man es sich "schenkt.Aber worauf soll man sich einigen ? Vielleicht zeigt die neue Umfrage ja Tendenzen. Manche stehen eben auf "Dozent liest das Standardwerk vor" ,weil sie einem "lebhaften"Dozenten - der Gedankensprünge macht, mehrere Elemente vernetzt - schlicht nicht folgen können. Lesen kann ich seit der Grundschule selbst und quer zu denken ist dem Lerneffekt meiner Ansicht nach zuträglicher.