Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

LSH-Newsletter

Unser aktueller Power-Newsletter der Paukenschläge vom 29.5.2015 ist online: Wir werfen einen Blick auf die Stellenanzeigen von Saudi-Arabien, klinken uns in die Diskussion über das Anti-Doping-Gesetz passenderweise während des Giro ein und fragen, wofür Edward Snowden eigentlich noch alles gut sein soll. Nunmehr wird er im Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung eingesetzt. Nach unserer beliebten Sparte "Society" widmen wir uns der Frage, ob Prävention nun rechnen soll oder es bleiben lassen kann, und diskutieren, ob der Universität eine weitere Verschulung guttäte, wie es der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft behauptet. Der Paukenschlag von Boris Palmer findet ebenso Erwähnung wie die nach wie vor brisante Debatte um das faule Studentenpack. Schließlich fragen wir, welchen Einfluss eine "sufere", graffitilose Stadt auf die Kriminalität ausübt.


Letzte News & Abstimmungen

27.02.2015

maas macht mobil

Im letzten NL (unter II.) haben wir die jüngsten populistischen Bemühungen unseres Bundesjustizministers nachgezeichnet, über die das Strafgesetzbuch endgültig im Bereich der verfassungswidrigen Vorfeldkriminalität angelangt ist ... weiterlesen

11.01.2015

Wären wir Charlie, stünden wir dann nicht mit einem Bein im Knast?

Nachdem sich die Titanic langsam wieder berappelt, nachdem sie uns zuvor noch über Komik belehren zu müssen meinte, können wir uns weiteren Peinlichkeiten zuwenden: Es geht um die Existenz ... weiterlesen

 

 

09.01.2015

Titanic nur halbwegs auf kurs

Während sich Martin Sonneborn standhaft zeigt und vom Möchtegern-Kabarettisten Florian Schröder hierfür Hiebe einstecken muss, die ihn wahnsinnig treffen werden, bleibt die Titanic selbst nur halbwegs auf Kurs ... weiterlesen

19.12.2014

Die Videoüberwachung im ungebremsten Höhenflug

Vor kurzem diskutierten wir im Rahmen einer Tachelesveranstaltung über die polizeiliche Kennzeichnungspflicht – und uns fiel nicht viel an Gegenargumenten ein, sofern sie anonymisiert erfolgt. Die Polizei sieht dies überwiegend kritischer ... weiterlesen