Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

LSH-Newsletter

Die Oktoberausgabe unseres Newsletters blickt auf „eine tolle Woche für Freunde eines klinisch reinen Stadtbildes“ (radio dreyeckland) zurück. Sie erweist dem Künstler Dieter Salomon seine verdiente Ehrerbietung und bewundert Gesetzgeber und Justiz, wie sie den Landfriedensbruch zum Totengräber der Versammlungsfreiheit machen wollen. Während nach Otto Neideck Sicherheit und Ordnung für die fabelhaften beiden Seiten der einen Medaille ansieht, gehören in den Augen vieler auch Sport und Kriminalität wie Pat & Patachon zusammen. Ein Seminar des LSH hat sich dieser Frage etwas genauer zugewandt. Noch was? RH begab sich auf die Suche nach neuen Erkenntnissen, wie endlich Spannung in den Hörsaal zu bringen ist. Und er denkt darüber nach, wie er dem Schicksal von Meng Meng wenigstens noch für kurze Zeit zu entgehen vermag.


Letzte News & Abstimmungen

30.10.2017

Schieflage droht: Zur Einrichtung einer Europäischen Staatsanwaltschaft

Ein neuer Akteur betritt das Feld der seit Jahren kontrovers diskutierten Europäisierung des Strafrechts. Anfang Oktober verständigten sich 20 der 28 Mitgliedsstaaten (darunter Deutschland) auf die Gründung ... weiterlesen

18.10.2017

Voting – Politisches Mandat der Verfassten Studierendenschaft

Über zweieinhalb Monate haben wir Sie in unserem Voting zum politischen Mandat der Verfassten Studierendenschaft (VS) befragt, dessen Abschaffung die baden-württembergische Landesregierung nun – gerade einmal ... weiterlesen

15.10.2017

Der Wahnsinn geht weiter

Am 10. Oktober gräbt Otto Neideck voller Begeisterung die Broken-Windows-Theorie aus, um die Zero-Tolerance der Stadt bei Graffiti zu legimitimieren und aktionistisch das Strafrecht vor den Karren des Zivilrechts zu spannen (vgl. die News vom 11.10.). Jetzt soll der kommunale ... weiterlesen

11.10.2017

Otto Neideck & die gesunde Volksmeinung

Sehr geehrter Herr Neideck (nein, man muss "Freiburgs Ersten Bürgermeister" wirklich nicht kennen), Sie lesen dies leider nicht. Sie lesen eigentlich überhaupt nichts. Immerhin haben Sie von "diesem [unserem] Institut" schon gehört. ... weiterlesen