Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

 

Diskussionsforum Schwerpunktbereich           

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Kommentare

01.02.2016, 14:05 Uhr von RH

Frage zur Überführung in den neuen Schwerpunktbereich

Die folgende Frage ist an mich gerichtet worden, die ich inhaltlich referieren darf, um eine Hilfe für vergleichbare Fälle zu bieten:

Der Studierende A hat bereits eine mündliche Prüfung im Jugendstrafrecht abgelegt. In diesem WS will er eine mündliche Prüfung im Strafvollzugsrecht ablegen. A fragte mich mit Recht, was das für ihn bedeute.

Hier meine Antwort: "Sie erfüllen mit den beiden mündlichen Prüfungen das neue Wahlmodul a4 und können hier allein die bessere der erzielten Noten werten lassen, weil Sie beide Prüfungen ablegten, was nach neuer Prüfungsordnung ja nicht mehr erforderlich wäre. Sie müssten dann noch eine mündliche Prüfung im Pflichtwahlmodul a1 ablegen.

Sollten Sie der Überführung widersprechen, hätten Sie mit Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht beide mündlichen Prüfungen erledigt, müssten aber die fünfstündige Aufsichtsarbeit schreiben.

Das müssen Sie entscheiden, was Ihnen angenehmer ist. Hat beides seine Vor- und Nachteile."
 

03.12.2015, 00:58 Uhr

Anrechnung mündliche Prüfungen / Aufsichtsarbeit

Es heißt, dass bereits erbrachte mündlichen Prüfungen als Abschlussprüfung eines Moduls angerechnet werden können, sofern die weitere Veranstaltung dieses Moduls besucht worden ist bzw. besucht wird. Wie kann man nachweisen, dass man diese bereits letztes Semester besucht hat. Braucht man einen Sitzschein oder ähnliches?

Eine weitere Frage: Würde nach der Reform des Schwerpunktbereichsstudiums die Aufsichtsarbeit durch eine 180 minütigen Klausur ersetzt werden?

RH: Sofern Sie diese Veranstaltung tatsächlich besucht haben, geben Sie dies gegenüber dem Prüfungsamt an. Das reicht uns als Nachweis, weil wir darum wissen, dass Sie keine unwahre Angabe machen werden.

Und zur Klausur: Ja, so steht dies zweifelsfrei im Entwurf.