Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

Schwerpunktbereich

Der strafrechtliche Schwerpunktbereich 3 befasst sich mit der strafrechtlichen Sozialkontrolle. Während im gemeinsamen Stamm das Strafverfahrensrecht sowie die philosophischen Grundlagen gelehrt werden, kann man sich sodann weiter spezialisieren: Im Ast "Delinquenz von Jugendlichen und Erwachsenen: Empirie und Reaktionen" geht es um die Kriminologie, das Sanktionen- und Strafvollzugsrecht sowie das Jugendstrafrecht, im Ast "Strafrecht und Strafverfolgung in der entgrenzten Gesellschaft" um das Strafrecht in seinen globalen Dimensionen, etwa in Gestalt des Wirtschaftsstrafrechts, der Strafrechtsvergleichung oder des internationalen Strafrechts.

Mit diesem Schwerpunkt sind insbesondere die Studierenden angesprochen, die gerne interdisziplinär arbeiten und etwas über die sog. Rechtswirklichkeit erfahren wollen. Wie wirkt also beispielsweise der Strafvollzug auf die Inhaftierten, vermag eine Strafnorm tatsächlich abzuschrecken? Und was ist von der Forderung zu halten, wie in Frankreich einen sog. Ökozid unter Strafe zu stellen?

Haben Sie Fragen? Nutzen Sie beispielweise unser speziell für den Schwerpunkt eingerichtetes Diskussonsforum auf dieser Seite.


Relevante Texte

Studien- und Prüfungsordnung (StPrO)

Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (nur Schwerpunktstudium, Stand: 1.8.2019)

Zu weiteren Informationen zum aktuellen SPB-Studium beachten Sie auch S. 32 ff. des aktuellen SPB-Hefts der juristischen Fakultät.

Die jährliche Informationsveranstaltung bzgl. des Schwerpunktstudiums findet in diesem Jahr digital statt. Die von Prof. Hefendehl bei diesem Anlass gezeigten Folien zur Vorstellung des strafrechtlichen SPB 3 finden Sie hier. Eine Vorstellung der einzelnen Abschnitte und Vorlesungen des strafrechtlichen Schwerpunktbereichs finden Sie hier, die Struktur des Schwerpunkts (PowerPoint-Folien) finden Sie hier.

Das Video der SPB-Vorstellung finden Sie hier:


Ansprechpartner/innen des Schwerpunktbereichs 3