§ 263 Betrug
Kann bei der Erfüllung eines Kaufvertrags nach der Rechtsprechung trotz eines gutgläubigen Eigentumserwerbs durch den Käufer ein Vermögensschaden zu bejahen sein, wenn die Kaufsache objektiv ihren Preis wert ist?
Score
Frage 1 von 4
Teilnahme
Täterschaft
Unterlassen
Fahrlässigkeit
Versuch
Irrtümer
Schuld
Rechtswidrigkeit
Tatbestand
Grundlagen
§ 185 Beleidigung
§ 142 Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
§ 323c Unterlassene Hilfeleistung
§ 239a Erpresserischer Menschenraub
§ 223 Körperverletzung
§ 249 Raub
§ 226 Schwere Körperverletzung
§ 265a Erschleichen von Leistungen
§ 239 Freiheitsberaubung
§ 259 Hehlerei
§ 252 Räuberischer Diebstahl
§ 263a Computerbetrug
§§ 211, 212 Totschlag und Mord
§ 224 Gefährliche Körperverletzung
§ 240 Nötigung
§ 263 Betrug
§ 186 Üble Nachrede
§ 227 Körperverletzung mit Todesfolge
§ 267 Urkundenfälschung
§ 274 Urkundenunterdrückung
§ 315b Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr
§ 257 Begünstigung
§ 244 Diebstahl mit Waffen usw.