Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

LSH-Newsletter

Im NL des Trolls geht es mal wieder um Enttäuschungen: Sie beginnen im Institutsgarten und setzen sich im Verhalten der Freiburger Polizei fort, der das Vorbeilaufen an einem „Schwarzen“ verdächtig anmutet. In der Strafhaft wiederum arbeitet man regelrecht für Hungerlöhne, wenn man denn überhaupt eine Arbeit ergattert. Und im Ukrainekrieg gesellt sich zu fortwährenden Lügen die Doppelmoral. Immerhin hat die BZ das Ende des mehrjährigen Corona-Schlafs an den Universitäten ausgerufen, was neu für uns war, und wurden die Halloren Kugeln bei einem denkwürdigen Ereignis am LSH verzehrt. Aber kann unser Justizminister wirklich das Beste zum Schluss sein?


Letzte News & Abstimmungen

17.05.2022

Gefährliche Versäumnisse

Die Konstruktion sogenannter „gefährlicher Orte“ und die damit einhergehenden Befugnisse der Polizei zu verdachtsunabhängigen Personenkontrollen gem. § 27 Abs. 1 Nr. 3 PolG BW kritisieren wir seit Jahren  in diesem Newsletter und darüber hinaus. ... weiterlesen

 

12.05.2022

Auswertung:
Völkerrecht & Ukrainekrieg

Wir wollten von Ihnen wissen, ob Sie derzeit an völkerrechtlichen Problemen, vielleicht auch solchen des Völkerstrafrechts, interessiert sind oder ob insoweit bei Ihnen andere Fragen (etwa humanitäre) im Vordergrund stehen.  ... weiterlesen

 

06.04.2022

Auswertung: Relevanz von Evaluationen

Wir hatten Sie gefragt, wie Sie die Relevanz von Evaluationen einschätzen. Beteiligt haben sich leider oder in bezeichnender Weise trotz langer Laufzeit nur 69 Personen. Vielfach ist bei den Lehrevaluationen ... weiterlesen

 

11.03.2022

Die Jagdwilderei – Vom Notdelikt zum Sonderstrafrecht für die Edelgastronomie?

„Hat Deutschland ein Problem mit Wilderern, die nachts heimlich durch die Wälder schleichen?“ fragt die Berliner Morgenpost anlässlich der Tötung eines Polizisten und einer Polizeianwärterin ... weiterlesen