Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg

LSH-Newsletter

In unserem neuen Newsletter zeigen wir uns schon ein wenig beeindruckt: Ein Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten wird statuiert und der Innenminister hat nichts anderes im Sinne, als diese wichtige Mauer endgültig zu schleifen. Die Polizei wiederum erleidet mit ihrer anlasslosen Personenkontrolle vor dem Verwaltungsgericht eine krachende Niederlage und kontrolliert doch munter weiter. Ansonsten wird es im NL sogar ein wenig sentimental: RH nimmt sich sein geliebtes Hochschullehrerquartett vor und wird von der Aufforderung, das Geschirr im Saal abzugeben, zu einem Spaziergang inspiriert. Dazu haben die jungen Wissenschaftler selbstredend keine Zeit. Sie spüren der Bedeutung des Verletzten im Strafrecht nach. Und auch die letzte offene Frage nehmen wir uns angriffslustig vor: Wie wäre es mit einer Bibliothek voller Steckdosen und ohne Bücher?


Letzte News & Abstimmungen

08.04.2019

Studierende wollen nicht unterhalten werden?

Schon seit längerer Zeit haben wir Sie um Ihre Meinung zu einer empirischen Studie gebeten, wonach Studierende gar nicht unterhalten werden wollen. Nur ein Viertel von Ihnen (= 125 Votings) teilt dieses Ergebnis ... weiterlesen

 

03.04.2019

Whistleblower & Exzellenzinitiative

Die Exzellenzinitiative ist schon seit vielen Jahren Gegenstand erheblicher Kritik, die auch wir immer wieder zum Ausdruck gebracht haben (NL vom 19.10.2018 unter IV.): Sie wendet den Blick von einer soliden ... weiterlesen

 

02.04.2019

Kriminalitätsrückgang in Freiburg: Ein Erfolg der Sicherheitspartnerschaft?

Am Montag, den 25. März, wurde in Freiburg die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2018 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr war Freiburg erneut die kriminellste Stadt ... weiterlesen

 

27.02.2019

Sicherheitspakt und BZ: Alles in einen Topf

Fabian Vögtle steht zu seinem Putzfimmel und ist demzufolge konsequenterweise ein fanatischer Kämpfer gegen das Graffiti-Unwesen. Er scheint unmittelbare Zusammenhänge mit schlimmster Kriminalität und damit ... weiterlesen